Refus de l’initiative de l’UDC : la politique doit agir concrètement pour la durabilité

Le Centre Gauche/Mitte Links est soulagé du refus de l’initiative « pour la durabilité ». Le peuple a ainsi compris que les conséquences de son acceptation auraient été désastreuses pour notre pays. Toutefois, notre parti est alarmé par le score élevé obtenu par une initiative aux visées xénophobes. Cela montre que les problèmes dénoncés durant cette campagne sont réels, et qu’ils doivent être pris au sérieux par l’ensemble de la politique, que ce soit au niveau communal, cantonal, ou fédéral. Il faut agir concrètement et réellement en faveur de la durabilité, promouvoir une vraie politique du logement, et protéger les salaires et les conditions de travail dans notre pays. Le sujet de l’immigration mérite aussi d’être abordé, car là aussi des améliorations sont possibles et nécessaires, notamment dans l’intégration et les moyens qui y sont consacrés. Le message est clair : la politique doit agir, et de façon forte. Ce constat s’applique également à notre canton, dont le rejet de l’initiative n’est que légèrement supérieur à celui national.

Maintenant tout le monde est appelé à agir

La responsabilité principale incombe aux partis bourgeois qui gouvernent notre canton et la Suisse et aux milieux économiques , mais tout le monde doit y contribuer. Le Centre Gauche/Mitte Links fera sa part, comme toujours : proposer des solutions qui puissent être acceptées et portées par une majorité. Au niveau communal et cantonal, notre parti et ses élu-e-s vont maintenant veiller à ce que les engagements et les visées de durabilité de cette initiative soient tenus.

Le Centre Gauche/Mitte Links regrette l’acceptation de la réforme du service civil, qui va péjorer ses prestations à la population.

Ablehnung der SVP-Initiative: Die Politik muss konkret für die Nachhaltigkeit handeln

Die Centre Gauche/Mitte Links ist erleichtert über die Ablehnung der sogenannten « Nachhaltigskeitsinitiative ». Das Stimmvolk hat damit erkannt, dass die Folgen einer Annahme für unser Land katastrophal gewesen wären. Allerdings ist unsere Partei alarmiert über das hohe Ergebnis, das eine Initiative mit fremdenfeindlichen Zielen erzielt hat. Dies zeigt, dass die in dieser Kampagne angeprangerten Probleme real sind und von der gesamten Politik ernst genommen werden müssen, sei es auf Gemeinde-, kantonaler oder nationaler Ebene. Es gilt, konkret und wirklich zugunsten der Nachhaltigkeit zu handeln, eine echte Wohnungspolitik zu fördern und die Löhne und Arbeitsbedingungen in unserem Land zu schützen. Auch das Thema Einwanderung verdient es, angesprochen zu werden, denn auch hier sind Verbesserungen möglich und notwendig, insbesondere bei der Integration und den dafür bereitgestellten Mitteln. Die Botschaft ist klar: Die Politik muss handeln, und zwar entschlossen. Diese Feststellung gilt auch für unseren Kanton, in dem die Ablehnung der Initiative nur geringfügig höher ausfiel als auf nationaler Ebene.

Jetzt sind alle aufgefordert, zu handeln

Die Hauptverantwortung liegt bei den bürgerlichen Parteien die unseren Kanton und die Schweiz regieren und den Wirtschaftskreisen, doch alle müssen ihren Beitrag leisten. Die Centre Gauche/Mitte Links wird wie immer ihren Teil dazu beitragen: Lösungen vorschlagen, die von einer Mehrheit akzeptiert und mitgetragen werden können. Auf Gemeinde- und kantonaler Ebene werden unsere Partei und ihre gewählten VertreterInnen nun dafür sorgen, dass die Verpflichtungen und Nachhaltigkeitsziele dieser Initiative eingehalten werden.

Die Centre Gauche/Mitte Links bedauert die Annahme der Reform des Zivildienstes, die zu einer Verschlechterung der Leistungen für die Bevölkerung führen wird.

Le Centre Gauche/Mitte Links désigne Vincent Pfister en tant que candidat au Conseil d’État

L’Assemblée des délégué-e-s cantonale du Centre Gauche / Mitte Links a désigné à l’unanimité le député de Fribourg Vincent Pfister pour le Conseil d’État. Monsieur Pfister figurera sur une liste commune avec le PS et les Vert-e-s, les délégué-e-s ayant également validé l’alliance avec ces deux partis

Âgé de 43 ans, Vincent Pfister est infirmier de formation. Il est actuellement responsable de soins dans une établissement médico-social. Député au Grand Conseil, il a aussi une grande expérience en tant que conseiller général.

« Je me suis mis à disposition de mon parti pour cet important défi, que j’accepte avec honneur et humilité. Avant tout, je souhaite avec ma candidature au Conseil d’État défendre les couleurs et les valeurs du Centre Gauche. »

Les délégué-e-s ont suivi la recommandation du comité cantonal en validant à l’unanimité la candidature de M. Pfister, ainsi que l’alliance avec les deux autres partis de gauche. « Notre but commun est clair : gagner trois sièges au Conseil d’État, pour rééquilibrer la politique de notre canton. Le Centre Gauche / Mitte Links y contribuera par la candidature de Vincent Pfister. » déclare Sophie Tritten, présidente cantonale.

Le Centre Gauche a également réaffirmé ses objectifs pour ces élections cantonales. En plus de l’élection au Conseil d’État, notre parti vise de retrouver la force de groupe au Grand Conseil, ainsi que les préfectures de la Sarine avec Sophie Tritten et celle de la Singine avec Urs Perler.

De plus, les délégué-e-s du CG/ML ont rejeté très clairement les deux objets en votation le 14 juin prochain, à savoir l’initiative trompeuse « pour la durabilité » – à l’unanimité – et la révision de la loi sur le service civil – à l’unanimité moins une voix et une abstention.

Die Centre Gauche/Mitte Links nominiert Vincent Pfister für den Staatsrat

Die kantonale Delegiertenversammlung der Mitte Links hat den Stadtfreiburger Grossrat Vincent Pfister einstimmig für den Staatsrat nominiert. Herr Pfister wird auf einer gemeinsamen Liste mit der SP und den Grünen stehen, da die Delegierten auch das Bündnis mit diesen beiden Parteien bestätigt haben.

Der 43-jährige Vincent Pfister ist ausgebildeter Krankenpfleger. Derzeit ist er als Pflegedienstleiter in einer sozialmedizinischen Einrichtung tätig. Der Grossrat verfügt zudem über grosse Erfahrung als Generalrat.

«Ich habe mich meiner Partei für diese wichtige Herausforderung zur Verfügung gestellt, die ich mit Ehre und Demut annehme. Vor allem möchte ich mit meiner Kandidatur für den Staatsrat die Farben und Werte von Mitte Links-Partei vertreten. »

Die Delegierten folgten der Empfehlung des Kantonalvorstands und bestätigten einstimmig die Kandidatur von Herrn Pfister sowie das Bündnis mit den beiden anderen linken Parteien. «Unser gemeinsames Ziel ist klar: drei Sitze im Staatsrat zu gewinnen, um die Politik unseres Kantons wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Mitte Links wird mit der Kandidatur von Vincent Pfister dazu beitragen. », erklärt Sophie Tritten, Präsidentin der Mitte Links.

Die Mitte Links bekräftigte zudem ihre Ziele für diese kantonalen Wahlen. Neben der Wahl in den Staatsrat strebt unsere Partei an, die Fraktionsstärke im Grossen Rat zurückzugewinnen sowie die Oberämter des Saanebezirks mit Sophie Tritten und des Sensebezirks mit Urs Perler zu erringen.

An der Delegiertenversammlung lehnte die Mitte Links beide Abstimmungsvorlagen vom 14. Juni deutlich ab: Sie empfehlen einstimmig ein NEIN zur sogennanten « Nachhaltigkeitsinitiative » und einstimmig minus eine Stimme und eine Enthaltung ein NEIN zur Änderung des Zivildienstgesetzes.

Die Centre Gauche / Mitte Links schlägt die Kandidatur von Sophie Tritten als Oberamtfrau des Saanebezirks vor

Da die aktuelle Oberamtfrau Lise-Marie Graden (SP) von ihrer Sektion offiziell als Kandidatin für den Staatsrat nominiert wurde, schlägt der Vorstand der Centre Gauche / Mitte Links die Kandidatur seiner Präsidentin Sophie Tritten als Nachfolgerin von Frau Graden in den Oberamt des Saanebezirks vor, natürlich unter der Voraussetzung, dass der SP-Kongress die Wahl von Frau Graden bestätigt. Die Centre Gauche / Mitte Links lädt die beiden anderen Parteien des linken Bündnisses ein, diese Kandidatur zu unterstützen, und wird mit ihnen Gespräche in diesem Sinne führen.

Als ausgebildete Juristin und seit 2021 Grossrätin– unter anderem als Präsidentin der Sonderkommission zur Revision des Justizgesetzes – und seit diesem Frühjahr Gemeinderätin in Gibloux verfügt Sophie Tritten über die erforderlichen Kompetenzen und Erfahrungen, um dieses wichtige Amt auszuüben. Sophie Tritten vereint Kräfte weit über ihren eigenen politischen Lager hinaus und ist bestens geeignet, eine starke und kohärente Politik für den Saanebezirk zu verkörpern und weiterzuentwickeln. Sie wird die hervorragende Arbeit von Lise-Marie Graden fortsetzen können, die den Grundstein für eine kohärente und starke Entwicklung des Saanebezirks gelegt hat. Sophie Tritten lebt in Gibloux, der viertgrössten Gemeinde des Bezirks, und gehört zu den vielen PendlerInnen, die täglich in die Stadt Freiburg fahren. So erlebt sie die Vielfalt des Bezirks im Alltag. Nach zwei Personen aus dem Grossraum Freiburg ist es an der Zeit, die Realität des Bezirks auf diese Weise umfassender zu vertreten.

Die Centre Gauche / Mitte Links wird seinen Verbündeten von der SP und den Grünen vorschlagen, gemeinsam die Kandidatur von Frau Tritten zu unterstützen. Die Centre Gauche / Mitte Links ist überzeugt, dass Frau Tritten sowohl rechts als auch links von ihr auf breite Unterstützung zählen kann. Ihre Kandidatur verdeutlicht die Fähigkeit der Kräfte von Centre Gauche / Mitte Links und des vielfältigen linken Bündnisses, Kandidatinnen und Kandidaten aufzustellen, die in der Lage sind, Menschen zusammenzubringen, wie dies bereits anderswo der Fall ist, beispielsweise durch «Gibloux pour demain», das ihre Kandidatur unterstützt.

Die Sektionen der Centre Gauche / Mitte Links in der Stadt Freiburg und im Saane-Land werden die Kandidatur von Frau Tritten in den kommenden Wochen bestätigen.

Le Centre Gauche/Mitte Links propose la candidature de Sophie Tritten pour la préfecture de la Sarine

L’actuelle préfète Lise-Marie Graden (PS) ayant été officiellement désignée par sa section en tant que candidate au Conseil d’État, le comité du Centre Gauche / Mitte Links propose la candidature de sa présidente Sophie Tritten pour succéder à Mme Graden à la préfecture de la Sarine, à condition naturellement que le congrès du Parti socialiste confirme le choix de Mme Graden. Le Centre Gauche/Mitte Links invite les deux autres partis de l’alliance de gauche à soutenir cette candidature, et mènera avec eux des discussions dans ce sens.

Juriste de formation, députée au Grand Conseil depuis 2021 – notamment en tant que présidente de la commission spéciale chargée de la révision de la loi sur la justice –  et conseillère communale de Gibloux depuis ce printemps, Sophie Tritten a les compétences et l’expérience nécessaires pour exercer cet important mandat. Sophie Tritten rassemble bien au-delà de son propre bord politique et est parfaitement profilée pour incarner et poursuivre le développement d’une politique forte et cohérente pour le district de la Sarine.  Elle pourra poursuivre l’excellent travail de Lise-Marie Graden, qui a pu poser les bases d’un développement cohérent et fort pour la Sarine. Vivant à Gibloux, la quatrième commune la plus peuplée du district, Sophie Tritten fait partie des nombreux pendulaires qui se rendent en ville de Fribourg chaque jour. Elle expérimente ainsi la variété et la richesse du district au quotidien. Après deux préfet/préfète issu-e-s du Grand Fribourg, il est temps de représenter ainsi plus largement la réalité du district.

Le Centre Gauche / Mitte Links proposera à ses allié-e-s du PS et des Vert-e-s de soutenir ensemble la candidature de Mme Tritten. Le Centre Gauche / Mitte Links est convaincu que Madame Tritten pourra pour compter sur un large soutien, tant à sa droite qu’à sa gauche. Sa candidature illustre la capacité des forces du Centre Gauche et de la gauche plurielle de présenter des candidates et des candidats capables de rassembler, comme c’est déjà le cas ailleurs, par exemple à travers « Gibloux pour demain », qui soutient sa candidature.

Les sections Centre Gauche / Mitte Links de la ville de Fribourg et de Sarine-Campagne valideront la candidature de Madame Tritten dans les prochaines semaines.

Ablehnung des SKfG – Nun müssen Regierung und Parlament wieder ins Gleichgewicht gebracht werden

Die Mitte Links begrüsst die deutliche Ablehnung des Gesetzes zur Sanierung der Kantonsfinanzen. Trotz der breiten politischen Front der bürgerlichen Parteien, die das SKfG unterstützt haben, hat sich heute eine ganz andere Mehrheit durchgesetzt. Für die Mitte Links muss der Staatsrat seine Arbeit ernsthaft wieder aufnehmen, und anschliessend wird es Aufgabe des Grossen Rates sein, einen Vorschlag zu verabschieden, der diesmal ausgewogen und sinnvoll für unseren Kanton ist. Die Mitte Links bedauert, dass so viel Zeit verloren gegangen ist und dass der Staatsrat und die bürgerliche Mehrheit stur einen Weg eingeschlagen haben, der für die Bevölkerung unseres Kantons wenig nützlich ist.

Das Ergebnis dieser Abstimmung ist eindeutig: Die Mehrheit der Bevölkerung unseres Kantons wünscht sich eine andere Politik, insbesondere was die Steuern angeht. In diesem Herbst muss daher ein politisches Gleichgewicht im Staatsrat und im Grossen Rat unseres Kantons wiederhergestellt werden, insbesondere durch einen dritten Sitz für die Parteien der linken und mitte links-Parteien im Staatsrat. Die Mitte Links wird aktiv dazu beitragen.

Refus de la LAFE – Maintenant, le gouvernement et le parlement doivent être rééquilibrés

Le Centre Gauche se réjouit du refus très net de la Loi sur l’assainissement des finances de l’État. Malgré le large front politique des partis bourgeois en soutien de la LAFE, c’est une majorité clairement différente qui s’est exprimée aujourd’hui. Pour le Centre Gauche, le Conseil d’État doit reprendre son travail avec sérieux, et ensuite il s’agira pour le Grand Conseil de valider une proposition cette fois-ci équilibrée et sensée pour notre canton. Le Centre Gauche regrette que tant de temps ait été perdu et que le Conseil d’État et la majorité bourgeoise se soient entêtés dans une voie peu utile à la population de notre canton.

Le constat de ce vote est clair : une autre politique notamment fiscale est souhaitée par la majorité de la population de notre canton. Cet automne, le Conseil d’État et le Grand Conseil de notre canton doivent donc être rééquilibrés politiquement, avec notamment un troisième siège pour les partis de gauche et centre gauche au Conseil d’État. Le Centre Gauche y contribuera activement.

De nouveaux bateaux pour méditer au sujet du PAFE et de la LAFE. Le Centre Gauche exige que le Conseil d’État les utilise aussi.

Le Centre Gauche fribourgeois se réjouit de l’achat par le canton de 18 petits bateaux destinés à être utilisés par le personnel de l’État. D’après nos informations, ces embarcations pourront être engagées sur les Lacs de Morat ou de la Gruyère, afin de permettre à des petits groupes d’échanger et méditer au sujet des conséquences importantes de la LAFE et du PAFE. Le fait de mener ces discussions, parfois animées, à bord de bateau à rames, renforce l’esprit d’équipe tout en ayant un effet apaisant des légères vagues lacustres. Ces échanges pourront être ponctués par des parties de pêche.
Le Centre Gauche demande que le Conseil d’État donne l’exemple et utilise également cette possibilité, car l’impact du PAFE et la LAFE sera très important, et ce bien au-delà du personnel. Voilà pourquoi nous appelons à voter NON le 26 avril prochain.

Neue Boote, um über das PKSF und SKfG nachzudenken. Die Mitte Links verlangt, dass der Staatsrat sie ebenfalls benutzt.

Die Mitte Links Kanton Freiburg begrüsst den Kauf von 18 kleinen Booten durch den Kanton, die für das staatliche Personal bestimmt sind. Nach unseren Informationen sollen diese Boote auf dem Murten- oder dem Greyerzersee eingesetzt werden, um kleinen Gruppen die Möglichkeit zu geben, sich über die weitreichenden Folgen des PKSF und des SKfG auszutauschen und darüber nachzudenken. Die Tatsache, dass diese – manchmal lebhaften – Diskussionen an Bord von Ruderbooten stattfinden, stärkt den Teamgeist und wird gleichzeitig durch die sanften Wellen des Sees beruhigend wirken. Diese Gespräche können durch Angelausflüge abgeschlossen werden.
Die Mitte Links fordert, dass auch der Staatsrat diese Möglichkeit nutzt und vorbildlich sich verhält, da die Auswirkungen des PKSF und des SKfG sehr gross sein werden, und zwar weit über das Personal hinaus. Deshalb rufen wir dazu auf, am kommenden 26. April das SKfG abzulehnen.