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JA zur Individualbesteuerung, zum Klimafonds und zum Gegenvorschlag zur Bargeldinitiative. NEIN zur SRG-Initiative, NEIN zum Gesetz über die Sanierung der Kantonsfinanzen (SKfG).

Die Mitte Links des Kantons Freiburg hat an ihrer Delegiertenversammlung (DV) in Freiburg die Abstimmungsempfehlungen für die bevorstehenden eidgenössischen Abstimmungen vom 8. März und die kantonale Abstimmunge vom 26. April 2026 beschlossen.
Mit grosser Mehrheit unterstützen die Delegierten die individuelle Besteuerung, die ein Gleichheitsprinzip darstellt, jedoch Anpassungen auf kantonaler und Gemeindeebene erfordert, um keine weiteren Ungleichheiten zu schaffen und Steuerausfälle auszugleichen.

Auch der Klimafonds wurde fast einstimmig unterstützt: Es ist Zeit, in der Schweiz wirksam zu handeln, und zweckgebundene Fonds haben sich bewährt, um konkrete Veränderungen zu bewirken.
Die populistische SRG-Initiative, die darauf abzielt, die öffentlich-rechtlichen Medien zu zerstören, wurde einstimmig abgelehnt.


Schliesslich stiess die Initiative zur «Erhaltung des Bargeldes» auf grosse Skepsis, auch wenn die Bedeutung der Beibehaltung der Freiheit, bar zu bezahlen, anerkannt wurde und der Gegenvorschlag fast einstimmig unterstützt wurde.


Was am 8. März und 26. April auf dem Spiel steht


Am 8. März entscheidet sich die Zukunft unserer Gemeinden mit der Wahl der Frauen und Männer, die sie regieren sollen. Die Kandidatinnen und Kandidaten der Mitte Links setzen sich für eine gerechtere und nachhaltigere Gesellschaft in Freiburg und in zahlreichen Gemeinden ein.
Am 26. April wird das Freiburger Stimmvolk über das Gesetz zur Sanierung der Staatsfinanzen (SKfG) abstimmen. Dies ist eine wichtige Frage für die Zukunftsperspektiven des Kantons. Die Mitte Links bedauert, dass das Verhalten des Staatsrats zu einem Referendum geführt hat. Daher empfiehlt sie das SKfG abzulehnen, damit der Grosse Rat die Arbeit am Budget auf einer seriösen Grundlage und offen für konstruktive Lösungen wieder aufnehmen kann.
Schliesslich bot die DV der Mitte Links auch die Gelegenheit, die Mitglieder ihres Vorstands unter der Leitung ihrer dynamischen Präsidentin Sophie Tritten für eine weitere Amtszeit von vier Jahren wiederzuwählen.

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